Hypo Niederösterreich ließ nichts anbrennen

Die Handballerinnen von Titelverteidiger Hypo Niederösterreich gewannen am Mittwochabend das Nachtragsspiel im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA gegen UHC Müllner Bau Stockerau souverän mit 34:16 (17:9) und verteidigten damit ihre weiße Weste.  


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In einem Nachtragsspiel des Grunddurchgangs der WHA MEISTERLIGA gewann Titelverteidiger Hypo Niederösterreich am Mittwochabend gegen den UHC Müllner Bau Stockerau mit 34:16 (17:9). Bis Mitte der ersten Halbzeit lieferten die siebtplatzierten Gäste aus Stockerau ordentlich Paroli, legten immer wieder einen Treffer vor. Nach dem 7:7 zogen die Gastgeberinnen in der Südstadt aber vorentscheidend mit sechs Toren hintereinander weg.

Nach der Halbzeitpause baute der Serienmeister den Vorsprung Tor um Tor aus und landete im siebten Ligaspiel den siebten Sieg. Für die Gästemannschaft war es die fünfte Niederlage in Serie. Beste Werferinnen mit je sechs Treffern waren Claudia Wess bzw. Dominika Kodajova.

„Stockerau ist gut gestartet. Nach einer Viertelstunde haben wir einen Gang hoch geschalten, die Partie vorzeitig entschieden“, so Hypo Niederösterreich-Cheftrainer Ferenc Kovacs.

Nach acht Runden im Grunddurchgang der WHA MEISTERLIGA führt der SC witasek Ferlach die Tabelle mit dem Maximum von 16 Punkten an. Auf Platz zwei liegt Hypo Niederösterreich mit 14 Zählern aus sieben Partien. Der Serienmeister hat am 9. Jänner 2003 noch die Begegnung gegen roomz JAGS WV nachzutragen. Ebenfalls 14 Punkte weisen die drittplatzierten MGA Fivers vor WAT Atzgersdorf (12) aus.