Hypo NÖ steht im ÖHB CUP-Finale

HYPO NÖ ließ am Samstag in der Südstadt gegen Wiener Neustadt nichts anbrennen, schlug die Damen aus Niederösterreich mit 34:14 (16:10) und steht somit im ÖHB CUP-Finale.


0034089_Hypo Shooting.png-Handball Hypo NÖ

Hypo NÖ setzte sich im Halbfinale in eigener Halle souverän durch. Der Rekordmeister gewann gegen die Damen aus Wiener Neustadt mit 34:14 (16:10).

Zu Beginn konnten die Zuschauer eine konzentrierte Phase von Hypo NÖ sehen. Bereits in der 15. Spielminute konnten die Südstadterinnen ihre Führung auf 10:02 ausbauen. Doch die Wiener Neustädterinnen gaben nicht auf und kämpften sich auf 11:6 heran (20. Minute). Das anschließende Team-Time Out von Feri Kovacs zeigte Wirkung, in die Halbzeitpause ging es mit einer 16:10 Führung. Nach einem konzentrierten Start in der zweiten Hälfte des Spiels konnte sich HYPO Nö schließlich deutlich mit 34:14 durchsetzen.

„Wir haben sehr gut und konzentriert begonnen. Leider hat unsere Leistung in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit etwas nachgelassen. Das müssen wir verbessern, wir müssen versuchen über 60 Minuten konstant unsere Leistung bringen.“ – analysiert Chef-Coach Feri Kovacs nach dem Sieg.

Besten Werferinnen für HYPO NÖ: Neidhart 6, Wess und Kaiser je 5.

Im Duell zwischen dem UHC Stockerau sowie dem tecton WAT Atzgersdorf konnten sich die Wienerinnen klar durchsetzen. Somit trifft HYPO NÖ im Damen-Cupfinale auf die Damen aus Atzgersdorf.