HYPO WU15 holt den 1. Titel 2018

Klarer 18:11 Sieg im Finale des ÖHB-ELITE-Cups gegen Angstgegner WAT Atzgersdorf


IMG_0740.JPG-Handball Hypo NÖ

Gestern Abend war es soweit. Nach 4 Jahren des Wartens und Finalniederlagen in Serie gegen den in der heurigen Saison noch ungeschlagenen WAT Atzgersdorf WU15 konnten unsere Mädchen des Jahrgangs 2002/2003 den Bann brechen. Mit einem auch in der Höhe absolut verdienten 18:11 (8:5) geht der zum 1. Mal ausgetragene Titel um den ÖHB-ELITE-Cup in die Südstadt. Gestützt auf eine hoch motivierte Deckung mit einer überragenden Sandra Rührig im Tor Konnte die HYPO nach 04:13 Minuten durch Tore von Barnjak (7m), Ana Pandza, Lukic und Katarina Pandza schnell mit 4:0 in Führung gehen. Der Abstand wurde in der 1. Halbzeit sehr gut verwaltet, obwohl sogar mehr drin gewesen wäre, doch verhinderte WAT-Torfrau Geringer mit einigen Glanzparaden einen noch höheren Rückstand. Über 5:3, 7:4 wurden beim Stand von 8:5 die Seiten gewechselt.

Im 2. Durchgang steigerten sich die HYPO-Mädchen nochmals und konnten durch teils vor Allem spielerisch sehr konsequent ausgeführten Spielhandlungen immer wieder die Deckung von Atzgersdorf vor unlösbare Aufgaben stellen. In dieser Zeit konnte Kati Pandza Einige sehr schön herausgespielte Tore erzielen. Atzgersdorf verzweifelte an der Deckung Der Südstädterinnen und der Abstand betrug nach 28:17 Minuten 12:7. Eine kleine Schwächeperiode erlaubte es den Gastgeberinnen bis auf zwei Tore (12:10) zu verkürzen. Nach einer Auszeit wurde nochmals die Marschroute für die letzten neun Minuten besprochen und HYPO setzte sich mit vier Toren in Folge durch Tore von Kati Pandza, Wildhack, Stankovic und Hage uneinholbar auf 16:10 (36:18 Minuten) ab. In den letzten Minuten konnten noch alle Spielerinnen zum Einsatz kommen. Beim Schlusspfiff (18:11) brachen alle Dämme und die Mädchen lagen sich in den Armen und wurden von zahlreichen Fans gefeiert.

Trainer Hage: „Ich bin stolz auf die Mädels. Sie haben heute gezeigt dass es möglich ist schier unschlagbare Mannschaften zu schlagen wenn man daran glaubt. Sie haben die bisher beste Leistung, vor Allem in der Deckung,  gezeigt seit ich sie betreuen darf und sie werden noch besser werden können, wenn sie fleissig weiterarbeiten.“

Aufstellung:

Rührig, Munia; Hajra, Barnjak (2/2), Hage (1), Tomic, Lukic (1), Petrovic, A. Pandza (1), Damaschin,

Wildhack (3), Dilic (1/1), Stankovic (1), K. Pandza (8).