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Hypo scheitert an Sävehof und verpasst die Gruppenphase

Hypo Niederösterreich hat den Einzug in die Gruppenphase der EHF European League verpasst. Nach der 27:31-Niederlage im Hinspiel musste sich der österreichische Meister auch im Rückspiel dem schwedischen Meister IK Sävehof geschlagen geben. Auswärts unterlagen die Niederösterreicherinnen am Sonntag mit 24:38 (15:17). Besonders bitter: Nach einer starken ersten Halbzeit verlor Hypo nach dem Seitenwechsel zunehmend den Anschluss.


IMG_3248.JPG-Handball Hypo NÖ

Die Ausgangslage war klar: Vier Tore musste Hypo aufholen, um die Chance auf den Aufstieg zu wahren. Trotz der schwierigen Aufgabe zeigte die Mannschaft in der ersten Halbzeit, dass sie mit Sävehof mithalten kann. In einer ausgeglichenen Partie wechselte die Führung mehrfach, zur Pause lagen die Gastgeberinnen aus Schweden mit 17:15 voran.

Hypo musste die Reise nach Schweden allerdings ohne wichtige Leistungsträgerinnen antreten. Patricia Mihalics, Nina Neidhart und Johanna Bauer konnten beim Rückspiel nicht dabei sein. Damit fehlten der Mannschaft wichtige Spielerinnen für die entscheidende Begegnung um den Aufstieg.

Auch nach Wiederbeginn blieb Hypo zunächst dran und verkürzte auf 16:17. Danach kippte die Partie jedoch zunehmend zugunsten der Schwedinnen. Über sieben Minuten gelang den Niederösterreicherinnen kein Treffer. Sävehof nutzte die Schwächephase konsequent, fing mehrere Bälle ab und kam durch schnelle Gegenstöße zu einfachen Toren. Der Rückstand wuchs Tor um Tor, sodass Hypo am Ende eine deutliche 24:38-Niederlage hinnehmen musste.

Damit endet Hypo Niederösterreichs Europacup-Abenteuer in der 2. Qualifikationsrunde.