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Hypo verkauft sich gegen Sävehof teuer

Hypo Niederösterreich musste sich im Hinspiel der 2. Qualifikationsrunde der EHF European League dem schwedischen Meister IK Sävehof mit 27:31 (14:16) geschlagen geben. Über weite Strecken bot der österreichische Meister dem Favoriten Paroli und hielt die Partie lange offen. Die Entscheidung über den Aufstieg fällt am kommenden Sonntag im Rückspiel in Schweden.


IMG_3252.JPG-Handball Hypo NÖ

Sävehof erwischte in der Südstadt den besseren Start und setzte sich in der 12. Minute erstmals mit drei Toren ab. Hypo ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und kämpfte sich zurück in die Partie. Nina Neidhart stellte nach 22 Minuten auf 12:12, wenig später brachte Lara Brezenci die Gastgeberinnen mit 14:13 sogar erstmals in Führung.

Die Schwedinnen antworteten allerdings noch vor der Pause. Hypo blieb in den letzten Minuten ohne weiteren Treffer, während Sävehof seine Chancen konsequent nutzte und mit einer 16:14-Führung in die Kabine ging.

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung zunächst offen. Sävehof konnte den Vorsprung zwischenzeitlich auf fünf Tore ausbauen, doch Hypo gab sich nicht geschlagen. Die Niederösterreicherinnen kämpften sich in der Schlussphase noch einmal heran und verkürzten den Rückstand zwischenzeitlich auf drei Tore.

Am Ende setzte sich der schwedische Meister mit 31:27 durch. Hypo Niederösterreich nimmt damit einen Vier-Tore-Rückstand mit ins Rückspiel, hat sich mit der Leistung im Hinspiel aber eine Ausgangslage geschaffen, in der die Entscheidung weiterhin offen ist.

Am kommenden Sonntag, dem 11. Oktober, fällt in Partille die Entscheidung über den Aufstieg in die 3. Qualifikationsrunde der EHF European League. Anpfiff ist um 16:00 Uhr. Für Hypo gilt es, den Rückstand von vier Toren aufzuholen und damit den nächsten Schritt im Europacup zu schaffen.