Klarer Sieg in Eggenburg
Hypo Niederösterreich bleibt auch nach dem dritten Meisterschaftsspiel der neuen Saison ohne Punktverlust. Der amtierende Meister setzte sich beim UHC Eggenburg mit 40:17 durch und feierte damit den dritten Sieg im dritten Spiel.
Die Niederösterreicherinnen gingen von Beginn an konzentriert zu Werke und setzten den Plan, von der ersten Minute an mit hohem Tempo aufzutreten, konsequent um. Bereits in der Anfangsphase konnte sich Hypo deutlich absetzen und sorgte mit einer starken Deckung sowie schnellem Angriffsspiel früh für klare Verhältnisse.
Angeführt von einer starken Lara Brezenci baute Hypo den Vorsprung kontinuierlich aus. Zur Halbzeit lagen die Gäste bereits mit 20:8 voran. Auch nach dem Seitenwechsel ließ die Mannschaft von Cheftrainerin Alla Matuschkowitz nicht nach und spielte die Partie konsequent zu Ende. Eggenburg kämpfte zwar um jeden Ball, konnte den deutlichen Rückstand aber nicht mehr entscheidend verkürzen.
Am Ende stand ein klarer 40:17-Erfolg für Hypo. Beste Werferin der Partie war Lara Brezenci mit acht Treffern. Larissa Bures erzielte sieben Tore, Martina Maticevic fünf. Nina Neidhart und Panna Csata steuerten jeweils vier Treffer bei.
„Wir haben von Anfang an versucht zu kämpfen und gut in der Deckung zu stehen. Ein paar Kleinigkeiten könnten wir noch verbessern, aber grundsätzlich war es ein solides Spiel“, zeigte sich Larissa Bures nach der Partie zufrieden.
Für den UHC Eggenburg war es nach den Niederlagen gegen MADx WAT Atzgersdorf und die roomz JAGS WVB bereits die dritte Niederlage im dritten Saisonspiel. Gegen Hypo wartete allerdings erneut eine besonders schwierige Aufgabe. Emma Schlegel war mit vier Treffern beste Werferin der Gastgeberinnen, Carola Weiser und Charlotte Neuchrist erzielten jeweils drei Tore.
„Wie wir schon gewusst haben, würde es gegen Hypo ein harter Kampf werden – das war es dann auch. Aber gegen stärkere Mannschaften zu spielen bringt einen weiter. Jetzt wissen wir, woran wir arbeiten müssen, und werden das hoffentlich in der nächsten Woche gut umsetzen“, so Emma Schlegel.