Hypo NÖ gewinnt Exhibition gegen Bekescsabai (HUN)
Gegen den 4. der ungarischen Meisterschaft knapp mit 36:33 durchgesetzt
Bei einem Einladungsspiel in Kiskunfelegyhaza Traf Hypo NÖ auf den 4. der ungarischen Meisterschaft. Feri Kovacs trat nicht nur mit der kompletten Mannschaft an, sondern nahm auch einige Jugendspielerinnen mit, was sich als sehr positiv herausstellte. Zu Bgeinn ging Hypo gleich mit 2:0 in Führung, konnte sich aber nie absetzten und nach 16 Minuten sah man sich erstmals mit einem 10:9-Rückstand konfrontiert. Die Ungarn, deren Trainerin gleichzeitig auch die Nationalmannschaft betreut, spielten plötzlich groß auf und konnten den Vorsprung zwischenzeitlich auf 3 Tore ausbauen. Mit 16:18 gingen unsere Spielerinnen in die Pasue und durften sich auf ein paar laute Worte von Coach Kovacs gefasst machen. Und das Donnerwetter schien gewirkt zu haben:
Gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit starteten Oh & Co wie aus der Pistole geschossen und lagen nach 5 Minuten mit 20:18 in Führung, mussten aber erkennen, dass sich Bekescsabai nicht geschlagen geben wollte und sich wieder herankämpfte. So entstand ein rasantes und spannendes Spiel, in dem die Zuschauer voll auf ihre Kostenkamen. Oh griff wieder tief in ihre Trickkiste und zauberte wieder Fliegerpässe, Finten und Tore aus ihrem Ärmel, dass es eine Freude war. Und auch unsere Jungen wußten zu überzeugen: So bot Martina Goricanec eine fabelhafte Deckungsleistung und Steffi Kaiser konnte sich 3 Mal in die Torschützenliste eintragen.
Am Ende gewann Hypo diese Exhibition mit 36:33, wobei der Sieg erst in den letzten drei Minuten fixiert wurde: Beim Stand von 33:33 legte die Deckung noch einen Gang zu, ließ kein Tor mehr zu und im Angriff konnten die Chancen sicher verwertet werden.
Bekescsabai - Hypo NÖ 33:36 (18:16)
Aufstellung/Tore:
Olga Sanko, Terese Pedersen, Petra Blazek; Alexandra Nascimento 9, Sdeong Ok Oh 7, Daniela Piedade 6, francine cararo 5, Erika Kirsner 3, Gabriela Rotis 3, Stefanie Kaiser 3, Idalina Mesquita, viven Lerant, Isabel Plach, Martina Goricanec, Romana Grausenburger


