Aus in der zweiten Runde des EHF Cups

Hypo Nö unterliegt in Guarda dem spanischen Erstligisten und Tabellenführer Mecalia Atletico Guardes mit 22:28 (10:15). Mit einem Endstand von 44:48 qualifiziert sich der Serienmeister damit nicht für die dritte Runde des EHF Cups.


0020276_hypo-vs-macalia_44399004905_o.jpg-Handball Hypo NÖ

Nach dem Heimsieg im Hinspiel in der zweiten Runde des EHF Cups ging es für den österreichischen Serienmeister mit einem 2 Tore Vorsprung nach Spanien.  Im Hinspiel behielt die Truppe von Chef-Coach Feri Kovacs mit 22:20 (13:11) die Oberhand über das spanische Team Mecalia Atletico Guardes. Mit dem Team „Mecalia Atletico Guardes“ kam der amtierende spanische Vize-Meister und aktuelle Tabellenführer vergangenen Samstag in die Südstadt. Erstmals nach 4 Jahren konnten die Südstädterinnen wieder einen Heimsieg in der Südstadt erkämpfen.

Das Rückspiel in Spanien verlief nicht ganz nach Geschmack von Chef-Coach Feri Kovacs. Die Zuschauer in der ausverkauften Halle sorgten von Beginn an für eine sensationelle Stimmung. Die Gastgeberinnen aus Spanien starteten stark in die Partie und erhöhten in der 20. Minute ihre Führung auf 11:8. In die Halbzeitpause ging es mit einem 10:15 Rückstand aus der Sicht von HYPO NÖ. In der zweiten Spielhälfte kämpften sich die Südstädterinnen immer wieder heran, am Ende reichte es allerdings nicht für den Einzug in die 3.Runde. Am Ende hieß es im Gesamtscore 44:48  für die Mannschaft aus Spanien.

Leider konnten wir nicht zu 100% umsetzten was wir uns vorgenommen haben. Im Angriff haben wir viele Chancen vergeben, was sicherlich auch an der fehlenden Routine der jungen Spielerinnen liegt. Trotzdem bin ich mit der kämpferischen Leistung der Mannschaft zufrieden. Wir haben uns immer wieder zurückgekämpft und versucht den Rückstand zu verkürzen.“ – resümiert Feri Kovacs.

Beste Werferinnen HYPO NÖ: Wess 5, Elö und Vijunaite je 4, Dedic 3.